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Igor Stravinsky (1882 - 1971)

Der Komponist Igor Fjodorowitsch Strawinsky wurde am 17. Juni 1882 im russischen Oranienbaum bei St. Petersburg geboren. Nachdem er zunächst Rechtswissenschaften studierte, nahm er ab 1903 Kompositionsunterricht bei Rimski-Korsakow. In St. Petersburg schloß er sich dem Künstlerkreis um den Ballettimpressario Sergej Diaghilew an, Leiter des Ensembles ‚Ballets Russes‘. Für Diaghilew schrieb Strawinsky drei Ballette: ‚L‘oiseau de feu‘ (1910), ‚Pétrouchka‘ (1911) und ‚Le sacre du printemps‘ (1913), wobei die Aufführung des ’Sacre’ in einem mittlerweile legendären Skandal unterging. Seit 1914 lebte Strawinsky in der französischen Schweiz, ab 1920 in Paris und ab 1939 in den USA. Dort hielt er eine Vorlesungsreihe ‚Poétique musicale‘ an der Harvard University, siedelte schließlich nach Hollywood um und nahm die amerikanische Staatsbürgerschaft an. In seinem Schaffen gehört Strawinsky zu den bedeutendsten Komponisten der Neuen Musik in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Neben Balletten schrieb er noch andere Bühnenwerke, Orchester-, Klavier-, Chor- und Kammermusikwerke. Strawinsky starb am 6. April 1971 in New York.


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