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Iannis Xenakis

Geboren 1922 in Braïla, Rumänien. 1932 Rückkehr mit seiner Familie griechischer
Herkunft nach Griechenland. Seit den 40er-Jahren Mitglied der griechischen Widerstandsbewegung,
später (in Abwesenheit) zum Tode verurteilt. Seit 1947 politisches
Asyl in Frankreich. Kompositionsstudium bei Olivier Messiaen und Hermann
Scherchen. Herausbildung eines wissenschaftlichtechnischen Ansatzes im
kompositorischen Denken, Einbezug von stochastischen Elementen, mathematischen
Spiel- und Ganzheitstheorien. 1966 Gründung der Équipe de mathématique
et d’automatique musicales in Paris. Dort Entwicklung des Computerprogramms
UPIC. 1967–72 Dozent an der Indiana University, Bloomington. Mitbegründer des
IRCAM in Paris, dort Mitarbeit bis 1981. Zahlreiche Preise und Ehrendoktortitel,
zuletzt Auszeichnung u. a. mit dem Polar Music Prize (1999). Xenakis verstarb im
Februar 2001 in Paris.


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