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Jacques Ibert

Biographie

Jacques François Antoine Ibert (15. August 1890 - 5. Februar 1962)
Er studierte 1910 bis 1914 am Pariser Conservatoire u.a. bei Paul Vidal. Während des Studiums arbeitete er als Klavierimprovisator bei Stummfilmaufführungen. 1919 wurde er Träger des begehrten Prix de Rome (Rompreis). Vor und nach dem zweiten Weltkrieg war er Direktor der französischen Akademie in Rom. 1955 fungierte er als Verwaltungsdirektor beider Pariser Opernhäuser.


Concertino da camera f. Altsaxophon und 11 Instrumente (1935)

Sein Concertino da camera für Altsaxophon und 11 Instrumente gilt als das Lieblingskind des Komponisten und hat bleibende Maßstäbe für die Behandlung des klassischen Saxophons gesetzt. Es ist ein von Grund auf modernes Werk mit einer extremen dynamischen Spannbreite: Zwischen den schnell bewegten, jazzbeeinflußten Ecksätzen besitzt das lyrische Larghetto beinahe sentimentalen Charakter


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