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Clemens Maria Frühstück

Clemens Frühstück wurde am 7.3.1972 in Eisenstadt geboren. Mit sieben Jahren begann der Saxophonunterricht an der Musikschule Horitschon bei D.I. Anton Pereskic. Im Alter von vierzehn Jahren nahm Clemens Frühstück das Studium des klassischen Saxophons in der Begabtenklasse der Universität für Musik und darstellender Kunst in GrazUniversität für Musik und darstellender Kunst in Graz bei Mag. Johann Kawrza (1985/86) auf. Zwischen 1987/88 und 1990/91 besuchte Clemens Frühstück das Oberstufenrealgymnasium für Studierende der Musik in Graz, Dreihackengasse und führte seine Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz als Kunstschüler (1987/88) bei Mag. Johann Kawrza fort. Im Jahr 1988/89 durfte er nach einer Prüfung seiner musikalischen Fähigkeiten und einem Beschluss des Gesamtkollegiums sein Studium im Alter von fünfzehn Jahren als ordentlicher Hörer fortsetzen. Am 30. Mai 1993 beendete Clemens Frühstück seine künstlerische Ausbildung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz mit dem künstlerischen Diplom, das er mit ausgezeichnetem Erfolg absolvierte. Er erhielt auch ein Leistungs- und Förderungsstipendium der Stadt Graz.

Parallel zu seiner künstlerischen Ausbildung absolvierte er das Studium der Instrumental- und Gesangspädagogik das er ebenfalls mit ausgezeichnetem Erfolg abschloß. Am 16. 6. 2000 sponsierte Clemens Frühstück zum Magister der Künste.

Da Saxophon kein rein klassisches Instrument ist, studierte Clemens Frühstück zusätzlich Jazz bei Prof. Karl Drevo, Prof. Karlheinz Miklin und Heinrich von Kalnein an der Universität für Musik und darstellender Kunst in Graz.

Zusätzlich besucht Clemens Frühstück regelmäßig Meisterkurse bei Eugené Rousseau, Arno Bornkamp, Markus Weiss und Oto Vrhovnik.

Clemens Frühstück ist als Performancekünstler, als Konzertsaxophonist gemeinsam mit seiner Schwester ClaraClara am Klavier, und mit dem Saxophonquartett SaxquadratSaxquadrat musikalisch tätig. Besondere Höhepunkte seiner solistischen Laufbahn sind unter anderem die Mitwirkung am MusikprotokollMusikprotokoll 2000 mit Moment Gelée, zahlreiche Uraufführungen für Die andere Saite (18.5. 1999, 10. 5. 2001), die Mitwirkung am Grazer Osterfestival 2002 (5. 4. 2002) sowie zahlreiche Soloabende und Soloperformances.

Zusätzlich zu seiner umfangreichen klassischen Konzerttätigkeit widmet sich Clemens Frühstück intensiv dem Jazz. Er wirkt regelmäßig in verschiedenen Big Bands und in Quartetten und Quintetten, wie zum Beispiel Horry John, Chris der Berg oder bei der Blues Brother Showband, mit.

2003 gründet Clemens Frühstück gemeinsam mit Edo Micic und Kiawasch SahebNassagh das Ensemble Zeitfluss und ist regelmässig Solist dieses Ensembles.

Abgesehen von seinen Tätigkeiten als Musiker lehrt Clemens Frühstück an der Universität für Musik und darstellende Kunst, an der Musikschule Mautern - Liesingtal und am Stiftsgymnasium Admont.


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